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by Elmar Stellnberger

EU-Politik Irrsinn: Wälder für Energiegewinnung abfackeln

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
new
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Die EU will unsere Wälder zur Energiegewinnung verfeuern. Das ist Irrsinn. Schon jetzt gibt es nicht genug nachhaltig erntbares Holz für Möbel und Bau, weshalb öfter Plastik zum Einsatz kommt. Das zu verfeuernde Holz würde dann zumindest indirekt aus dem Kahlschlag von Primärwäldern aus Übersee kommen. Die borealen Urwälder kennnen auch andere Feinde wie Klopapier, das aus nicht wiederverwertetem Papier besteht. Der Verlust, besonders der von Urwäldern, ist ein großes Problem für den Klimaschutz und nicht dessen Lösung! schützt Kanadas letzte Urwälder!



Globalisierung

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
new
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Es gibt eine Globalisierung die dem Aufstieg und der Verbreitung neuer Kommunikationstechnologien, speziell dem Internet geschuldet ist. Wir sehen diese Art der Globalisierung sehr positiv, weil sie Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt verbindet und Bewußtsein für die Lebensrealität von Menschen anderswo schaffen kann. Informationen können global und sehr schnell verbreitet werden. — Es gibt jedoch auch eine Globalisierung die in ihrer jetzigen Form auf dem Aufstieg des neoliberalen Wirtschaftsmodells fußt. Es ist bekannt, daß dieses zu Ungleichheit und Umweltzerstörung führt. Neoliberalismus ist soetwas wie „Gier als Ideologie”. Leider wird die Ausbreitung des Neoliberalismuses oft zur „Globalisierung” beschönigt ohne die Dinge beim Namen zu nennen, sodaß beide Wörter heute oft synonym miteinander verwendet werden.



Die Entscheidung das Great Barrier Reef untergehen zu lassen

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
new
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Wir hatten in unserer letzten Nachricht über Adani´s Mega-Kohlemiene in Australien berichtet um Profite mit dem Export von Kohleenergie von Indien nach Bangladesch, das durch den Klimawandel im Meer versinken könnte, zu machen. Das Projekt zeigt einmal mehr wie extrem rücksichtslos der neoliberale Musterschüler Indien in Sachen Wirtschaftspolitik vorgeht. Mit einem solchen Projekt ist die Einhaltung des 1,5° Zieles weltweit wohl nicht möglich, was bedeutet das alle Korallenriffe, wie es sie schon seit Jahrmillionen gibt, absterben würden. Aufgrund anhaltender Proteste hat sich ein privater Geldgeber nach dem anderen zurückgezogen, doch jetzt will der indische Staat für seinen Adani Konzern einspringen. Indien hat nicht das Recht auf andere zu zeigen, wenn man sich nur anschaut wie rücksichtslos Indien mit neokolonialem Gehabe gegen die indigene Bevölkerung auf den Andamanen vorgeht. Der eigenen indigene Bevölkerung ergeht es nicht besser; sie wird zur Einrichtung von Reservaten gewaltsam enteignet und vertrieben.



Unsere Meere / Notfall-Grundeinkommen / Indonesien

Kategorie: general,
Quelle: info,
Link: about:blank,
Sprache: de,
Typ:
new
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Deutschland hat sich geweigert ein Verbot von Mikroplastik auf nationaler Ebene einzuführen. Jetzt bleibt die Hoffnung auf die europäische Ebene und den ECHA / REACH Prozeß. Niemand in Europa soll Angst davor haben müssen, daß er das Geld zum Decken seiner Grundbedürfnisse wie Essen oder Wohnen verliert: Die Corona-Krise hat einmal mehr das Bedürfnis nach einem Notfall-Grundeinkommen ins Blickfeld gerückt. Das neue Omnibus Gesetz in Indonesien beschneidet Arbeitsrechte und Umweltschutzstandards: 1000 Menschen sind bei Protesten festgenommen worden.



Abstimmung zur EU Agrarwende

Kategorie: general,
Quelle: info,
Sprache: de,
Typ:
update
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David Sassoli, Präsident des europäischen Parlaments, hat die Abstimmung über die Agrarsubventionen einen Tag nach vorne verschoben. Das klint nach keiner großen Änderung - wer würde sich schon daran stoßen? Es wurde jedoch über 60 Millarden Euro an Förderungen entschieden. Die kurzfristige Datumsänderung hat die ganze Abstimmung durcheinander gebracht und zu dem Vorwurf geführt, daß die Agrarlobby dahinter stehe. Das Resultat war ein Votum das die Klimabemühungen der EU torpediert und deshalb wollen wir Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auch noch einmal dazu auffordern einen neuen GAP-Vorschlag zu unterbreiten.