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by Elmar Stellnberger

zu den Atomkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
update
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Dieses Frühjar jährt sich die Atomkatastrophe zu Fukushima zum fünften mal und jene von Tschernobyl in Europa zum 30. mal. Angesichts dieser Katastrophen und dem weitergehenden, unheilvollem Einsatz von Kernenergie lesen Sie bitte unseren kurzen Beitrag sowie Links und aktuelle Petitionen zum Thema online …



Der Mord an Berta Cáceres - ein trauriger Tag für die Umwelt

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
new
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Lesen Sie über Berta Cáceres, wie sie gegen den Widerstand internationaler Konzerne und der Weltbank, den Bau eines Staudammes in dem für ihr Volk lebensnotwendigem Gebiet, verhindern hatte können. Doch ihr Engagement, ihr die sie den Goldman Preis, eine der höchsten Umweltauszeichnungen entgegenommen hat, ging weit darüber hinaus …

Unterschreiben Sie die beiliegende Petition um Schutz für Gustavo Castro zu erwirken, der bei dieser feigen Attacke schwer verwundet worden ist.




UNO/IPBES: unsere Bestäuber sind bedroht - und damit die Nahrungsmittelproduktion.

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
update
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Die Zwischenstaatliche Plattform für Biodiversität und Ökosystem-Dienstleistungen, IPBES warnt als Teil der UNO vergleichbar mit dem IPCC, daß eine wachsende Anzahl an Bestäubern, Bienen und Schmetterlinge miteingeschlossen, an den Rand des Aussterbens gedrängt werden. Das ist ein Horrorszenario, hängen doch 90% der Wildpflanzen und bis zu 75% der Anbaupflanzen für Nahrungsmittel zumindest teilweise von der Bestäubungsleistung von Insekten und anderer Tiere ab; abgesehen davon, daß Millionen von Menschen ihren Lebensunterhalt direkt daraus beziehen.

Intensive Landwirtschaft, Pestizide und da vor allem auch die Neonikotinoide würden unsere Bienen und andere Bestäuber bedrohen. Genetisch modifizierte Pflanzen sind entweder toleranter gegenüber Pestiziden und/oder sie haben gerade nicht tödliche Effekte auf Bestäuber, die so noch gar nicht verstanden sind. Daß auf GE-Pflanzungen auch weniger Unkräuter wachsen ist da nur Teil des Effektes.

Es gäbe viele Dinge, die man tun kann: die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft, wie beispielsweise einer die auf lokalem oder indigenen Wissen basiert; den Bestäubern ausreichend Habitate zur Verfügung stellen; Fruchtfolge und Mischpflanzungen.

Nehmen Sie an dieser Aktion teil: Sagen Sie Bayer, daß es seine Klage gegen die Europäische Kommission wegen Verbots bienengefährlicher Spritzmittel fallen lassen soll.

Albert Einstein hat einmal gesagt, daß wenn die Bienen aussterben, daß die Menschheit dann nur mehr vier weitere Jahre zu leben hat.




Take Action Now against the Carcinogenic and Embryo Harming Herbicide Glyphosphate!

Kategorie: general,
Quelle: action,
Link: about:blank,
Sprachen: en, de,
Typ:
update
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Ask German politicians to ban Glyphosphate: https://www.change.org; petition against Glyphosphate to the EU Commission available in English, French and Italian: https://act.wemove.eu

Similar petition for the United States: http://petitions.moveon.org, and Australia: https://www.change.org.

Global2000, the Austrian partner organization of Friends of Earth, has filed a lawsuit against Monsanto, BfR and the EFSA because of consequent and illegal manipulation of scientific studies: global2000, in German .

de: Global2000 hat eine Klage gegen Monsanto, BfR und die EFSA, wegen Manipulation wissenschaftlicher Studien eingebracht: hier weiterlesen.




Stoppen Sie das krebserregende und keimschädigende Spritzmittel Glyphosphat

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
update
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Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen. Im März 2015 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend beim Menschen eingestuft. Ihr Urteil stützt die WHO auf unabhängige, nicht von der Industrie finanzierte Studien.

Glyphosphat, besser bekannt als RoundUp, wird von Monsanto hergestellt, einem Konzern der auch gleich dazu patentierte GVOs (gentechnisch veränderte Organismen) vertreibt, wie etwa gentechnisches Soya oder Mais. Da die Pflanzen immer mit der gleichen teratogenen Substanz gespritzt werden, sind bereits viele Unkräuter resistent („Superweed”) und es muß immer mehr Glyphosphat verwendet werden. Bei einer Studie über die Schädlichkeit von Agent Orange im Vietnamkrieg hat Monsanto einfach die Stichproben der Erkrankten mit jenen der Gesunden vertauscht und so eine Entschädigung der Vietnam-Veteranen verhindert (Agent Orange bestand überwiegend aus Dioxin).

Fordern Sie die deutsche Bundesregierung dazu auf ihr Veto gegen Glyphosphat einzulegen! Während die EFSA, die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, warnt, kehrt die Vorlage der EU-Kommission die schwerwiegenden Folgen für Mensch und Umwelt einfach unter den Tisch. Der BUND fordert auf zu handeln und bittet um die Unterzeichnung dieser Petition.