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by Elmar Stellnberger

TTIP & Netzneutralität

Categoria: general,
Fonte: action,
Ligação: about:blank,
Língua: de,
Tipo:
update
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Die Initiative TTIP Stoppen hat eine Petition an die neu zusammengestellte Bundesregierung Österreichs aufgesetzt, CETA nicht zu unterstützen. Auch mit CETA bedrohen Konzernklagerechte unsere Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelstandards sowie öffentliche Dienstleistungen.

Am kommenden Freitag, den 3.Juni wird in Wien die Zukunft der Netzneutralität entschieden. Kommen Sie ab 17:30 zur Demonstration in der Mariahilferstraße (77-79) oder lesen Sie eine unserer letzten Nachrichten zum Thema auf Deutsch oder Englisch.




Keep the Rio Tapajós Alive!

Categoria: general,
Fonte: action,
Língua: en,
Tipo:
update
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The Brazilian government is planning to build a megadam on the Rio Tapajós similar to Belo Monte on the Rio Xingu. This would destroy one of the most species-rich areas and displace many people who live alongside the river. The indigenous folk of the Mundurukú would lose its base of live. The climate bilance of the project is consistently negative not just because there will escape a lot of methane out of the large, flat, flooded area where the trunks of the trees rot. The project is overshadowed by a huge bribery and kickback scandal. If it would ever pay off in economimc terms then only for the building project organizer …

take action with Greenpeace Brazil; read more ….



Laßt den Rio Tapajós am Leben!

Categoria: general,
Fonte: action,
Língua: de,
Tipo:
update
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Am Rio Tapajós plant die brasilianische Regierung ähnlich wie am Rio Xingu einen Megadamm zu errichten, in einem der artenreichsten Gebiete überhaupt. Viele Menschen, die entlang des Flußes leben, müssen umgesiedelt werden; das indigene Volk der Mundurukú würde dadurch seine Lebensgrundlage verlieren. Die Klimabilanz des Projektes ist durchwegs negativ, da u.a. durch das große flach überflutete Gebiet auch viele Baumstämme verfaulen würden und das dabei entweichende Methan ein sehr potentes Klimagas ist. Das Projekt ist dabei von einem Bestechungsskandal ungeahnten Ausmaßes überschattet und zahlt sich wirtschaftlich wenn überhaupt nur für die Bauträger aus …

zur Unterschriftenaktion von Greenpeace; mehr lesen ….



Put an End to Coal Power!

Categoria: general,
Fonte: action,
Língua: en,
Tipo:
new
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Coal is one of the dirtiest, most polluting energy sources; not just because of the CO2 emissions but also because of other pollutants and because of the destruction of whole landscapes including villages like in the Lausitz in Germany. An Austrian environmental group, Global 2000 points out that wild fish in local waters partially exposes a worrying high concentration of mercury; this even though there is not much coal power in Austria. Coal mining is not unproblematic either, as a report of the German magazine "die Zeit" actively describes from Columbia 'Ovidio Orozco becomes blind'.

Local environmental groups in Germany are demanding a quick exit towards coal power: You may sign the petition of RobinWood against coal mining and coal power in Germany or have a look at some of their protest actions.

Even in India where solar energy has become somewhat more cost-effective than coal power recently, the country plans to build new coal power plants since certain US-strategists have recommended the country an energy mix of this kind for its rising needs. Unfortunately they also want to build a new coal power plant next to a protective area and world heritage site in Rampal.

Something that needs to be clear to all of us is that the Paris climate agreement implies a soon exit from coal power if implemented!




Schluß mit der Kohlekraft!

Categoria: general,
Fonte: action,
Língua: de,
Tipo:
new
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Kohle ist einer der schmutzigsten Energieträger, nicht nur was den CO2-Ausstoß betrifft, sondern auch betreffs anderer Schadstoffe und der Zerstörung von Landschaften wie etwa der Lausitz in Deutschland durch großflächigen Kohletagbau, dem bereits einige Dörfer haben weichen müssen. So weisen laut Global 2000 etwa selbst in Österreich Fische aus heimischen Gewässern eine entsprechend erhöhte Quecksilberbelastung auf, obwohl Österreich nur wenige Kohlekraftwerke betreibt. Auch die Kohleförderung ist nicht unproblematisch. v.a. wenn notwendige Schutzmaßnahmen nicht eingehalten werden, wie die Zeit erst unlängst aus Kolumbien berichtet hat.

In Deutschland sind es u.a. auch lokale Umweltgruppen, die einen Ausstieg aus der Kohle fordern. Unterzeichnen Sie die Petition von RobinWood gegen die Weiterführung von Tagbau und Kohlekraft in der Lausitz oder schauen Sie sich deren Protestaktionen an.

Selbst Indien, wo die Megawattstunde Strom inzwischen kostengünstiger mit Solarkraaft erzeugt werden könnte, plant einen Ausbau seiner Kohlekraftwerke, seitdem bestimmte US-Strategen dem Land einen derartigen „Energiemix&rdquo empfohlen haben; und das selbst nahe eines Schutzegbietes und UNESCO-Welterbes.

Etwas, das uns klar bleiben muß, ist auch, daß das Pariser Klimaabkommen mit Kohlekraft mittel und längerfristig unvereinbar ist!