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by Elmar Stellnberger

EU Kommission will Kernkraft wieder mit Steuergeld fördern

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
update
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Ein kürzlich geleakter Entwurf der Europäischen Kommission macht die Ambitionen der Atomindustrie und ihrer Lobbyisten klar: Sie wollen staatliche Untertstützung für die gefährliche und umweltschädliche Nuklearindustrie und sie wollen sich das Geld von den Steuerzahlern holen; und sie sind bereits erschreckend weit damit gekommen.

Am kommenden Montag, den 06. Juni, treffen sich die europäischen Energieminister in Brüssel. Wir müssen diesen Moment nutzen um unsere Stimme zu erheben und laut gegen Atomkraft zu protestieren. Sagen wir den Ministern der EU-Staaten, daß sie alle Pläne zur Unterstützung der Nuklearindustrie fallen lassen - und damit daß Sie unser Steuergeld und unsere Gesundheit nicht ohne jede Verantwortung verspielen.

zur Petition von act.wemove.eu




Ban Glyphosphate Forever / Schluß mit Glyphosphat !

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprachen: en, de,
Typ:
update
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en: After the re-admission for Glyphosphate has failed thanks to the protest of people the EU-Commission still wants to extend the current admission for one or two years; let us stop them! - petition at act.wemove.eu.

de: Nachdem eine Neuzulassung von Glyphosphat für 7 Jahre dank entsprechender Proteste der Bevölkerung gescheitert ist, versucht es jetzt die EU-Kommission mit einer Verlängerung um ein oder zwei Jahre: Petition auf act.wemove.eu , Petition auf SumOfUs.




TTIP & Netzneutralität

Kategorie: general,
Quelle: action,
Link: about:blank,
Sprache: de,
Typ:
update
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Die Initiative TTIP Stoppen hat eine Petition an die neu zusammengestellte Bundesregierung Österreichs aufgesetzt, CETA nicht zu unterstützen. Auch mit CETA bedrohen Konzernklagerechte unsere Umwelt-, Sozial- und Lebensmittelstandards sowie öffentliche Dienstleistungen.

Am kommenden Freitag, den 3.Juni wird in Wien die Zukunft der Netzneutralität entschieden. Kommen Sie ab 17:30 zur Demonstration in der Mariahilferstraße (77-79) oder lesen Sie eine unserer letzten Nachrichten zum Thema auf Deutsch oder Englisch.




Laßt den Rio Tapajós am Leben!

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
update
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Am Rio Tapajós plant die brasilianische Regierung ähnlich wie am Rio Xingu einen Megadamm zu errichten, in einem der artenreichsten Gebiete überhaupt. Viele Menschen, die entlang des Flußes leben, müssen umgesiedelt werden; das indigene Volk der Mundurukú würde dadurch seine Lebensgrundlage verlieren. Die Klimabilanz des Projektes ist durchwegs negativ, da u.a. durch das große flach überflutete Gebiet auch viele Baumstämme verfaulen würden und das dabei entweichende Methan ein sehr potentes Klimagas ist. Das Projekt ist dabei von einem Bestechungsskandal ungeahnten Ausmaßes überschattet und zahlt sich wirtschaftlich wenn überhaupt nur für die Bauträger aus …

zur Unterschriftenaktion von Greenpeace; mehr lesen ….



Schluß mit der Kohlekraft!

Kategorie: general,
Quelle: action,
Sprache: de,
Typ:
new
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Kohle ist einer der schmutzigsten Energieträger, nicht nur was den CO2-Ausstoß betrifft, sondern auch betreffs anderer Schadstoffe und der Zerstörung von Landschaften wie etwa der Lausitz in Deutschland durch großflächigen Kohletagbau, dem bereits einige Dörfer haben weichen müssen. So weisen laut Global 2000 etwa selbst in Österreich Fische aus heimischen Gewässern eine entsprechend erhöhte Quecksilberbelastung auf, obwohl Österreich nur wenige Kohlekraftwerke betreibt. Auch die Kohleförderung ist nicht unproblematisch. v.a. wenn notwendige Schutzmaßnahmen nicht eingehalten werden, wie die Zeit erst unlängst aus Kolumbien berichtet hat.

In Deutschland sind es u.a. auch lokale Umweltgruppen, die einen Ausstieg aus der Kohle fordern. Unterzeichnen Sie die Petition von RobinWood gegen die Weiterführung von Tagbau und Kohlekraft in der Lausitz oder schauen Sie sich deren Protestaktionen an.

Selbst Indien, wo die Megawattstunde Strom inzwischen kostengünstiger mit Solarkraaft erzeugt werden könnte, plant einen Ausbau seiner Kohlekraftwerke, seitdem bestimmte US-Strategen dem Land einen derartigen „Energiemix&rdquo empfohlen haben; und das selbst nahe eines Schutzegbietes und UNESCO-Welterbes.

Etwas, das uns klar bleiben muß, ist auch, daß das Pariser Klimaabkommen mit Kohlekraft mittel und längerfristig unvereinbar ist!