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by Elmar Stellnberger

UNO/IPBES: unsere Bestäuber sind bedroht - und damit die Nahrungsmittelproduktion.

Categoría: general,
Origen: action,
Idioma: de,
Tipo:
update
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Die Zwischenstaatliche Plattform für Biodiversität und Ökosystem-Dienstleistungen, IPBES warnt als Teil der UNO vergleichbar mit dem IPCC, daß eine wachsende Anzahl an Bestäubern, Bienen und Schmetterlinge miteingeschlossen, an den Rand des Aussterbens gedrängt werden. Das ist ein Horrorszenario, hängen doch 90% der Wildpflanzen und bis zu 75% der Anbaupflanzen für Nahrungsmittel zumindest teilweise von der Bestäubungsleistung von Insekten und anderer Tiere ab; abgesehen davon, daß Millionen von Menschen ihren Lebensunterhalt direkt daraus beziehen.

Intensive Landwirtschaft, Pestizide und da vor allem auch die Neonikotinoide würden unsere Bienen und andere Bestäuber bedrohen. Genetisch modifizierte Pflanzen sind entweder toleranter gegenüber Pestiziden und/oder sie haben gerade nicht tödliche Effekte auf Bestäuber, die so noch gar nicht verstanden sind. Daß auf GE-Pflanzungen auch weniger Unkräuter wachsen ist da nur Teil des Effektes.

Es gäbe viele Dinge, die man tun kann: die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft, wie beispielsweise einer die auf lokalem oder indigenen Wissen basiert; den Bestäubern ausreichend Habitate zur Verfügung stellen; Fruchtfolge und Mischpflanzungen.

Nehmen Sie an dieser Aktion teil: Sagen Sie Bayer, daß es seine Klage gegen die Europäische Kommission wegen Verbots bienengefährlicher Spritzmittel fallen lassen soll.

Albert Einstein hat einmal gesagt, daß wenn die Bienen aussterben, daß die Menschheit dann nur mehr vier weitere Jahre zu leben hat.




Take Action Now against the Carcinogenic and Embryo Harming Herbicide Glyphosphate!

Categoría: general,
Origen: action,
Enlace: about:blank,
Idiomas: en, de,
Tipo:
update
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Ask German politicians to ban Glyphosphate: https://www.change.org; petition against Glyphosphate to the EU Commission available in English, French and Italian: https://act.wemove.eu

Similar petition for the United States: http://petitions.moveon.org, and Australia: https://www.change.org.

Global2000, the Austrian partner organization of Friends of Earth, has filed a lawsuit against Monsanto, BfR and the EFSA because of consequent and illegal manipulation of scientific studies: global2000, in German .

de: Global2000 hat eine Klage gegen Monsanto, BfR und die EFSA, wegen Manipulation wissenschaftlicher Studien eingebracht: hier weiterlesen.




Stop the Carcinogenic and Embryo Harming Herbicide Glyphosphate

Categoría: general,
Origen: action,
Idioma: en,
Tipo:
update
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Certain evidence is given that the herbicide Glyphosphate is carcinogenic and can cause harm to unborn children. In March 2015 the World Health Organization (WHO) has classified Glyphosphate as likely carcinogenic for humans. These findings are supported by independent studies not funded by the industry.

Glyphosphate, better known as RoundUp, is produced by Monsanto a combine which does also sell GMO (genetically manipulated organisms) made resitant against this herbicide, like f.i. genetically engineered soya or maize. While still the same teratogenic herbicide is used with plants certain kinds of 'superweed' have emerged which are resistant against Glyphosphate so that more and more Glyphosphate needs to be used. After the Vietnam War when conducting studies about whether Agent Orange was harmful or not Monsanto has simply exchanged some people from the samples of diseased veterans and the healthy in order to impede compensation for the veterans (Agent Orange was mainly made of Dioxin).

Ask the Federal Government of Germany to veto against Glyphosphate! While the EFSA, the European Food Safety Authority, is warning the draft as laid out by the European Commission simply ignores the fatal consequences of Glyphosphate for humans and the environment. The BUND, a German ecology group, asks you to take action and sign this petition.




Stoppen Sie das krebserregende und keimschädigende Spritzmittel Glyphosphat

Categoría: general,
Origen: action,
Idioma: de,
Tipo:
update
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Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen. Im März 2015 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend beim Menschen eingestuft. Ihr Urteil stützt die WHO auf unabhängige, nicht von der Industrie finanzierte Studien.

Glyphosphat, besser bekannt als RoundUp, wird von Monsanto hergestellt, einem Konzern der auch gleich dazu patentierte GVOs (gentechnisch veränderte Organismen) vertreibt, wie etwa gentechnisches Soya oder Mais. Da die Pflanzen immer mit der gleichen teratogenen Substanz gespritzt werden, sind bereits viele Unkräuter resistent („Superweed”) und es muß immer mehr Glyphosphat verwendet werden. Bei einer Studie über die Schädlichkeit von Agent Orange im Vietnamkrieg hat Monsanto einfach die Stichproben der Erkrankten mit jenen der Gesunden vertauscht und so eine Entschädigung der Vietnam-Veteranen verhindert (Agent Orange bestand überwiegend aus Dioxin).

Fordern Sie die deutsche Bundesregierung dazu auf ihr Veto gegen Glyphosphat einzulegen! Während die EFSA, die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, warnt, kehrt die Vorlage der EU-Kommission die schwerwiegenden Folgen für Mensch und Umwelt einfach unter den Tisch. Der BUND fordert auf zu handeln und bittet um die Unterzeichnung dieser Petition.




Stop Illegal State Support for the Nuclear Power Plant in Packs!

Categoría: general,
Origen: info,
Idioma: en,
Tipo:
update
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The construction of two new Russian nuclear prototype reactors in Hungary can not be financed without massive state interventions. This even though costs about necessary means for security facilities and an intermediate store for radioactive waste are not included in the calculation. We can not guarantee that the 'budget variant' if in deed realized like this would deliver sufficient security.

[https]: take action with Global2000