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by Elmar Stellnberger

Stoppen Sie das krebserregende und keimschädigende Spritzmittel Glyphosphat

Category: general,
Source: action,
Language: de,
Type:
update
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Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen. Im März 2015 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend beim Menschen eingestuft. Ihr Urteil stützt die WHO auf unabhängige, nicht von der Industrie finanzierte Studien.

Glyphosphat, besser bekannt als RoundUp, wird von Monsanto hergestellt, einem Konzern der auch gleich dazu patentierte GVOs (gentechnisch veränderte Organismen) vertreibt, wie etwa gentechnisches Soya oder Mais. Da die Pflanzen immer mit der gleichen teratogenen Substanz gespritzt werden, sind bereits viele Unkräuter resistent („Superweed”) und es muß immer mehr Glyphosphat verwendet werden. Bei einer Studie über die Schädlichkeit von Agent Orange im Vietnamkrieg hat Monsanto einfach die Stichproben der Erkrankten mit jenen der Gesunden vertauscht und so eine Entschädigung der Vietnam-Veteranen verhindert (Agent Orange bestand überwiegend aus Dioxin).

Fordern Sie die deutsche Bundesregierung dazu auf ihr Veto gegen Glyphosphat einzulegen! Während die EFSA, die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, warnt, kehrt die Vorlage der EU-Kommission die schwerwiegenden Folgen für Mensch und Umwelt einfach unter den Tisch. Der BUND fordert auf zu handeln und bittet um die Unterzeichnung dieser Petition.




Stop Illegal State Support for the Nuclear Power Plant in Packs!

Category: general,
Source: info,
Language: en,
Type:
update
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The construction of two new Russian nuclear prototype reactors in Hungary can not be financed without massive state interventions. This even though costs about necessary means for security facilities and an intermediate store for radioactive waste are not included in the calculation. We can not guarantee that the 'budget variant' if in deed realized like this would deliver sufficient security.

[https]: take action with Global2000



Stopp den Illegalen Subventionen für das AKW Packs!

Category: general,
Source: info,
Language: de,
Type:
update
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Der Neubau zweier russischer Prototyp-Reaktoren in Ungarn wäre ohne massive Staatshilfen nicht finanzierbar. Dabei sind notwendige Sicherheitsmaßnahmen, auf deren Nachrüstung die ungarische Regierung möglicherweise verzichten wird, sowie Kosten für ein Zwischenlager noch gar nicht in der Rechnung enthalten.

[https]: zur Aktion von Global2000



Planned Restrictions on Cash Transactions for the Euro

Category: general,
Source: info,
Language: en,
Type:
new
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Germany and France are planning to introduce an upper bound on cash transactions in the amount of 5,000€. That way the state would not only gain information about when money has been deposited or used but also about the exact intended use of the money. The purchase of a used car above 5,000€ or respective purchases of furniture or at the jeweler would then require a credit card (additional costs?!) or a bank transaction at least one day in advance of the purchase (if the salesman allows for it). In Europe and especially in Germany and Austria there is a well established culture of paying in cash while not all people do have a credit card.

Additionally there are plans to abolish the 500 Euro banknote. This kind of paper money is a.o. in use by travellers. A singleton 500 Euro banknote can be hidden easily. It can be very useful in dedicated cases: when everything else would be stolen or when all electronic means of payment become locked in the case of an ominous mistake (As it has already happened to the author of this web page because of an erroneous news about his alledged death.). When staying at a hotel 100 Euro can be used up fast while 500 Euro can provide for a fine time.

Officially it is all about fighting against terror and money laundry. Nonetheless there is the request of banks in the background which want to control the whole liquid assets of their customers. According to the former president of the constitutional court of Germany, Hans-Jürgen Papier such an upper bound would constitute an illegal infringement of freedom rights namely concerning contract-freeness and private autonomy. On the other hand it is not known how the terror militia Islamic State shall be forced to open up an online banking account.




Geplante Einschränkungen des Bargeldverkehrs in Euro

Category: general,
Source: info,
Language: de,
Type:
new
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Deutschland und Frankreich machen sich derzeit für die Einführung einer Obergrenze von Bargeldzahlungen in der Höhe von 5.000€ stark. Damit würde der Staat nicht nur Informationen über Abhebungen und/oder den Verbrauch von Geldern sondern auch über deren genauen Einsatz erhalten. Der Kauf eines Gebrauchtwagens über 5.000€, entsprechende Käufe von Möbeln oder auch bei Juwelieren könnten dann wohl nur mehr mit Kreditkarte (zusätzliche Kosten?!) oder Banküberweisung mindestens einen Tag im voraus (falls der Händler dies überhaupt akzeptiert) erfolgen.

Auch dem 500 Euro Schein soll es an den Kragen gehen. Dieser war bisher vor allem auch unter Reisenden beliebt, da sich ein einzelner 500 Euro Schein leicht verstecken läßt und man damit im Notfall eine schöne Zeit auskommen kann; beispielsweise falls alles andere gestohlen oder irrtümlich gesperrt werden sollte (So wie dem Autor dieser Webseite dies bereits aufgrund einer falschen Todesnachricht teilweise passiert ist.). Bei einem Aufenthalt in einem Hotel kann ein 100€ Schein nämlich bald verbraucht sein.

Offiziell geht es um die Bekämpfung von Terror und Geldwäsche. Im Hintergrund steht jedoch die Bankenkrise und der Wunsch der Banken möglichst über das gesamte Bargeld ihrer Kunden zu verfügen. Laut dem früheren Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier wäre eine solche Obergrenze wohl eine unzulässige Einschränkung der Freiheitsrechte, nämlich der Vertragsfreiheit und der Privatautonomie. Die Terrormiliz Islamische Staat wird sich indes wohl kaum zum Onlinekonto zwingen lassen.