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by Elmar Stellnberger

Klimakiller TTIP

Categoría: general,
Origen: action,
Idioma: de,
Tipo:
new
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Bereits im Vorfeld von CETA hat die EU eine Richtlinie zur Beurteilung von Kraftstofffen zurückgenommen: Das 5 mal klimaschädlichere Öl aus Teersanden ist jetzt als „gleichwertig” mit herkömmlichen Kraftstoffen definiert. Vögel, die auf den giftigen Abraumhalden der Teersandproduktion landen, sterben sofort. Ebenfalls soll die EU wegen TTIP ihre Schleusen für Schiefergas aus den USA öffnen. Beim Fracking werden nicht nur hochgiftige Chemiekalien eingesetzt, die das Grundwasser verpesten können, sondern es wird auch das bis zu 34-mal klimaschädlichere Gas Methan im Vergleich zu CO2 frei. Letzten Endes würden die sog. ISDS (Investor State Dispute Settlements) jegliche Umwelt- und Klimgesetzgebung unmöglich machen.

Wir dürfen nicht zulassen, daß unsere Politiker hohe Versprechungen geben, dann aber Abseits der Öffentlichkeit etwas völlig anderes machen! Unterschreiben Sie den Aufruf!




COP21: New Climate Deal with 1.5° Goal!

Categoría: general,
Origen: info,
Idioma: en,
Tipo:
new
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All 196 parties of the COP21 have agreed and accepted upon a new climate deal:

  • Global warming shall be limited definitely below 2° 'pursuing efforts to limit the temperature increase to 1.5°'.
  • At least 100 Billion USD per year shall be dedicated to help poorer nations to combat climate change (adaptation, energy supply). The old-established industry nations will most likely have to provide this alone though as intended not only by their states while any indications of contributions by newly industrializing countries have been crossed out of the text.
  • A certain drop of bitterness remains as the diction of decarbonization has been replaced by neutrality of emissions. That leaves the gates open to CCS (carbon capture and storage), to nuclear power and the effects of indirect land usage.
  • National emission reduction goals will be verified all five years and may never more be planished. Intended nationally determined contributions will need to be communicated by all parties first up to November 2016; a new chance for industry nations to finally say good bye to coal.

The so called 'High Ambitions Coalition' consisting of France, Germany, countries of Africa and island states in the Pacific and the Caribbean, Australia, the whole EU, the USA and finally also Latin American states like Mexico, Colombia and Brazil have rendered this result possible. We interprete the fact that global warming shall be reduced to 1,5° as a moral victory as it pays attention to the survival interests of small island states and the people most affected by climate change. How this goal can be met will nonetheless need to remain open for future proceedings as overall national emission goals are currently still wholly insufficient (Apart from this fact we are seeking to update the information provided by our link above in the near future.).




COP21: Neuer Klimavertrag mit 1,5° Ziel!

Categoría: general,
Origen: info,
Idioma: de,
Tipo:
new
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Alle 196 Teilnehmerstaaten der COP21 haben sich auf einen neuen Vertrag zum Kampf gegen den Klimawandel verständigt und diesem nun zugestimmt:

  • Die Erderwärmung soll auf deutlich unter 2° begrenzt werden; Anstrengungen um nicht mehr als 1,5° Erwärmung zu erreichen wurden festgeschrieben.
  • Ärmere Länder sollen beim Kampf gegen den Klimawandel mit mindestens 100 Milliarden USD pro Jahr unterstützt werden (Anpassung, Energieversorgung). Das Geld dafür werden wohl die alteingesessenen Industrienationen alleine aufzubringen haben, obgleich es nicht nur von den Staaten kommen soll; Anspielungen auf ein Mitwirken der Schwellenländer wurden aus dem Vertragstext gestrichen.
  • Wermutstropfen bleibt, daß vom ursprünglichen Begriff der Dekarbonisierung nichts mehr zu finden ist; anstelle derer ist von Emissionsneutralität die Rede: das läßt auch Hintertüren für unterirdische CO2-Abscheidung, für Atomkraft und indirekte Landnutzungseffekte zu.
  • Die Ziele müssen alle fünf Jahre überprüft werden und dürfen nicht mehr nach unten revidiert werden. Alle teilnehmenden Nationen müssen ihre neuen Reduktionsbemühungen spätestens bis November 2016 bekanntgeben; eine weitere Gelegenheit für die bisherigen Industrienationen sich endlich um den Kohleausstieg zu bemühen.

Angeführt wurden die Verhandlungen von der sog. „High Ambitions Coalition” bestehend aus Deutschland, Frankreich, Ländern Afrikas und Inselstaaten (Pazifik, Karibik), Australien, der gesamten EU, der USA und letzlich auch lateinamerikanischen Staaten wie Mexiko, Kolumbien und Brasilien. Die Tatsache, daß die Erwärmung nach Möglichkeit auf 1,5° zu vorindustriellem Niveau begrenzt werden soll, interpretieren wir als einen moralischer Sieg, da dieses Ziel auch die Überlebensrechte von Inselstaaten und besonders vom Klimawandel betroffener Menschen respektiert. Wie dieses Ziel erreicht werden kann muß aber noch Gegenstand weiterer Verhandlungen bleiben (Außerdem werden wir uns noch um neue Informationen für obigen Link von uns bemühen.).




Freier Zugang zu Ergebnissen der öffentlich finanzierten Forschung!

Categoría: general,
Origen: action,
Idioma: de,
Tipo:
new
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Das Bildungsministerium der USA diskutiert derzeit gerade einen Vorschlag, daß alle Arbeiten, die es finanziert, auch unter einer freien Lizenz (Open Access) verfügbar zu machen sind. Das wäre ein enormer Fortschritt, denn derzeit landen die meisten Ergebnisse öffentlich finanzierter Forschung in kostenpflichtigen Journalen. Diese streifen den Profit ein, während Forschung, Finanzierung, das Redigieren und die Peer Reviews größtenteils von bei uns überwiegend öffentlichen Universitäten getragen werden. Das Gesetz, auch wenn es derzeit nur in den USA diskutiert wird, könnte ein entscheidender Anfang sein ...



demand public access to research funded by the public!

Categoría: general,
Origen: action,
Idioma: en,
Tipo:
new
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The U.S. Department of Education is considering a new policy that would require ED-funded materials to be licensed openly. Support it to assert that research funded by the public will also be available to the public for free. Currently some privately owned scientific journals are making profit of those who pay to read what has been funded, researched and peer reviewed to a large extent by university personal.